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Kann es nicht vielleicht doch sein..?
Glaubst du wirklich alles, was du bisher gehört hast, oder machst du dir auch deine eigenen Gedanken?
Die folgenden Gedanken sind meine persönliche Sichtweise der Dinge, so wie ich es heute sehe. Da sich das Bewusstsein des Menschen immer weiter entwickelt, und ich glaube auch meines, kann es durchaus sein, dass ich morgen schon wieder anders denke und etwas dazu gelernt habe. Trotzdem glaube ich durch das Geschriebene zum Denken anregen zu können. Ich werde hier auch etwas mehr die Wissenschaftliche Seite einbringen, da ich glaube, dass Wissenschaft, Wissen schafft und weil vieles, was Menschen heute noch als Hokuspokus abtun, einfach nur höhere Physik ist. Die wirklich großen Wissenschaftler wurden Anfangs erst belächelt. Viel Spaß beim Lesen!
Lasst uns zurück zum Anfang gehen. Glaubst du, der Mensch stammt vom Affen ab? Das ist zumindest das, was die Allgemeinheit der Menschen glaubt. Merkwürdigerweise hat man nie Übergangsformen zwischen Mensch und Affe gefunden. Die Menschen glauben am Höhepunkt der Geschichte angekommen zu sein, doch es gibt sichtbare Unstimmigkeiten, die dafür sprechen, dass die Geschichte, so wie wir sie kennen anders ausgesehen haben muss. Es zählt auch nicht mehr, versteinerte Affenschädel zu nehmen und zu behaupten, es seien die Vorfahren der Menschen. Versuch doch einmal, das was du gelernt hast zu hinterfragen.
Archäologen haben ein uraltes Skelett gefunden, das mit der Geschichte der Evolution so wie wir sie kennen, nicht übereinstimmt. Es ist bestätigt, dass es sich hierbei um das Fossil eines 12 Jahre alten Jungen handelt, der als Jugendlicher eine Größe von 1,83 Metern erreicht hätte. Die aufrechte Skelettstruktur des Fossils unterscheidet sich in keiner Weise von der eines neuzeitlichen Menschen und würde dieser Mensch heute noch unter uns weilen, könnte man keinen Unterschied erkennen. Vielleicht würde man, wenn man ihn heute auf der Straße antrifft sagen, es wäre ein Mensch von einem anderen Kontinent. Aber faszinierend an der Sache ist, dass dieses Fossil 1,6 Millionen Jahre alt ist. Interessant, oder? Irgendwie verwirft es das Bild von einem haarigen Urzeit Menschen. Die Evolutionstheorie, der Mensch stamme vom Affen ist wie das Wort schon sagt: Theorie.
Die wirklich großen Fortschritte unserer Zivilisation, wurden in den letzten Jahrhunderten erreicht. Also, es brauchte nur ein paar Jahrhunderte, um das zu erreichen, was wir heute als zivilisiert betrachten. Warum kann man sich dann nicht vorstellen, dass eine andere Zivilisation in den letzten 2 Millionen Jahren vielleicht schon öfter hervorgetreten ist. 1000 Jahre Entwicklung würde 2000 mal in 2 Millionen Jahre hinein passen.
Jetzt fragst du dich bestimmt: Ja gut, aber es muss doch irgendwo auch Beweise dafür geben, dass es z.B. eine andere Zivilisation gegeben hat?! Und ich sage: Ja die gibt es auch! Versuche doch einfach mal für einen Augenblick all das, was dir von anderen Menschen erzählt worden ist beiseite zu legen. Und nun gehen wir an einen Ort, der das bisher größte Rätsel der Menschheit darstellt. Ägypten - und unvoreingenommen betrachten wir die dort errichteten Pyramiden. Archäologen und Wissenschaftler zerbrechen sich heute noch den Kopf darüber, wie Menschen, anscheinend mit Hammer und Meißel, solche Kolosse errichten konnten.
Ich war in Ägypten und habe mir die Pyramiden selbst angesehen. Die Pyramiden sind aus perfekt behauenen (?) Steinen zusammen gesetzt worden. Das wäre ja noch zu verstehen, aber manche Steine sind so groß, wie ganze Garagen und man würde keine Rasierklinge dazwischen gesteckt bekommen. Die große Pyramide ist fast 150m hoch. Nicht einmal mit modernen Werkzeugen der heutigen Zeit gelingt es eine originalgetreue Pyramide nachzubauen. Eine japanische Forschergruppe versuchte sich vor einigen Jahren an dem Versuch eine viel kleinere Pyramide im Stil der alten Ägypter zu bauen. Sie scheiterte. Ägypter haben ihre Bauten immer mit Hieroglyphen beschriftet - in und an den Pyramiden gibt es so etwas nicht. Ähnliche, und noch viel mehr Informationen findet man im WWW. Es würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen.
Bis jetzt deutet die Nachricht darauf hin, dass derjenige der die Pyramide baute, die Erde sehr genau kannte: die Länge eines Jahres, der Radius der Krümmung, die Durchschnittshöhe der Kontinente und das Zentrum der Landesmassen, da diese Zahlen alle durch die Pyramide zu errechnen sind. Die Erbauer der Pyramiden waren in der Lage etwas zu konstruieren, das wir selbst heute noch nicht erbauen können und sie besaßen die Intelligenz, all die einzigartigen Eigenschaften der Pyramiden in einem Bauwerk zu vereinen.
Doch nicht genug damit. Du findest die Pyramiden nicht nur in Ägypten. Nein, auch in Süd Amerika, China, Bosnien und viele, die wahrscheinlich noch nicht einmal entdeckt worden sind, siehe Bosnien? (Wer es nicht glaubt! Pyramiden in China: wenn du "Google Earth" installiert hast, dann gebe "XIAN" in den Sucher ein und gehe ca. 21 Km NordWest) Archäologen, die das Alter der Pyramiden bestimmt haben, datieren den Bau auf das altägyptische Reich (vor 4600 Jahren). Das ist auch kein Wunder da 80 Prozent der Archäologen Religiös sind, und deren Religion besagt, dass die Erde erst seit 6000 Jahren besteht. Somit haben sie einen Spielraum von 1500 Jahren. Doch die Datierung wirft mehr Fragen, als Antworten auf. Also wieso könnten die Pyramiden nicht auch ein Alter zwischen 12 000 und 25 000 Jahren haben, wie es viele andere Archäologen einschätzen? Und jetzt hat man, wie schon erwähnt eine Pyramide in Europa entdeckt. Da sollte jetzt eine Erklärungsnot für gewisse Archäologen auftreten und die Geschichte muss umgeschrieben werden. Da ich diesen Beitrag nicht zu sehr in die Länge ziehen möchte, habe ich nur einen kleinen Bruchteil an Informationen hier reingesetzt. Wenn du noch mehr lesen willst, dann wirst du in einer der vielen Suchmaschinen genug darüber finden. Einmal angenommen, es hat vor uns schon andere Zivilisationen gegeben, was würde all die Jahrtausende überdauern - eine Sintflut überstehen, wenn nicht ein Gigant aus Stein?
Nicht nur über die architektonischen Leistungen unserer Ahnen können wir staunen, sondern auch über viele Funde, die noch im Schatten der größeren Hinterlassenschaften der Vergangenheit stehen. Ein weiterer Sensationsfund. Östlich der rumänischen Stadt Aiud wurden in etwa zehn Meter starken Ablagerungen des Flusses Mures drei kleine Objekte gefunden, von denen sich eines als ein rätselhafter Körper entpuppte. Das bis heute mehr als rätselhafte "Objekt von Aiud" hingegen war, auch wenn es zusammen mit den Saurierknochen in zehn Metern Tiefe gefunden wurde, eindeutig künstlich – es wurde von Menschenhand erschaffen! Untersuchungen haben ergeben, dass das Objekt eine Legierung war, die aus zwölf verschiedenen Elementen bestand. 89 Prozent – also der Hauptbestandteil – nahm hierbei Aluminium ein. Gerade der Hauptbestandteil Aluminium gibt Rätsel auf. Aluminium wurde erstmals im Jahre 1825 entdeckt. Aluminium muss unter enormen technischen Aufwand gewonnen werden. Doch das eigentliche Rätsel ist, dass das Objekt in einer Tiefe von zehn Metern in nächster Nachbarschaft mit mindestens einer Million Jahre alter Knochen gelegen hat. Was es genau war, weiß man nicht, aber sieh selbst.

Anhhand der folgenden Beispiele bekommt man einen noch größeren Einblick, in das Wunderwerk an dem wir teilhaben dürfen.
Die Zelle Aus wissenschaftlicher Sicht: Die DNA enthält so viel Informationen wie eine Enzyklopädie von 1 000 000 Seiten. Wusstest du, dass ein DNA-Molekül, welches ein tausendstel Millimeter klein ist, im ausgestreckten Zusatnd etwa 1m lang ist? Es wäre schwer vorzustellen, dass ein derart komplexes Gebilde, was nur zu einem kleinen Bruchteil von den größten Wissenschaftlern der Erde enträtselt worden ist, durch einen Zufall entstanden ist. Trotzdem sagen heute schon sehr viele Wissenschaftler, dass es sich bei der menschlichen Zelle um keinen Zufall handeln kann. Du musst wissen, zu Darwins Zeit besaß man noch nicht die Technik, um das Innere einer Zelle zu betrachten und so glaubte Darwin, die Zellen seien einfaches plasmaartiges Gel. Die Menschen versuchen heute denkende Systeme zu erschaffen, indem sie Roboter bauen. Wie hoch muss die Intelligenz sein, die ein so großes Wunderwerk, wie die Zelle erschaffen hat, die mit 10 bis 100 Billionen (12 Nullen) anderen Zellen ein noch größeres Wunderwerk bilden - den menschlichen Körper?
Einstein sagte: „Die meisten Menschen nutzen nur fünf bis sechs Prozent ihrer Gehirnkapazität. Ich nutze sieben Prozent !" Es ist doch eigenartig, dass nur ein minimaler Teil unserer Gehirnkapazität genutzt wird. Wissenschaftler würden an dieser Stelle behaupten, dass dies falsch sei, da das ganze Gehirn genutzt wird. Das ist auch richtig, aber ich spreche hier von der "Hirnkapazität" nicht vom Hirnareal und das ist auch das, was Einstein meinte. Heute kennt ein jeder Autisten. Autisten sind Menschen, die es sehr schwer mit ihrem sozialen Umfeld haben. Unter Autisten gibt es sogenannte Savants. Savants haben die Fähigkeit, die Dinge die sie wahrnehmen, ungeviltert durchzulassen. Hier ein paar Beispiele: Christopher Taylor aus England hat sich selbst 20 Sprachen beigebracht. Wie z.B. Dänisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Hindi, Italienisch, Norwegisch und Portugiesisch auch Russisch, Schwedisch, Türkisch und die Berber-Sprache der Tuareg. Der Amerikaner Leslie Lemke ist blind und hatte nie Klavierunterricht – doch als Teenager spielte er plötzlich das Klavierkonzert Nummer 1 von Tschaikowsky, das er im Radio gehört hatte, fehlerfrei nach. Und der Engländer Joshua Whitehouse zeichnete als Neunjähriger brillante, naturgetreue Ansichten der Skyline von New York, die er lediglich aus dem Fernsehen kennt. Das ist das, was Einstein mit der Hirnkapazität meinte. Ein jeder nutzt diese Areale und trotzdem gibt es Unterschiede in der Art und Weise. In der Natur hat alles einen Zweck. Es gibt Nichts, was nicht auch für irgendetwas gut ist. Ich glaube da sind wir uns zweifellos einig. Aber was ist denn das mit dem Gehirn - Wie kann es denn sein, dass in unserem Hirn derartige Fähigkeiten stecken, aber nicht genutzt werden? Also was machen sie da, wenn sie nicht genutzt werden? Es kann doch rein wissenschaftlich nur bedeuten, dass die Fähigkeiten schon einmal genutzt worden sind, oder nicht? Also zumindest was die Evolutionstheorie angeht ;-). Die hellsten Köpfe der Menschheit, Menschen wie Einstein, um nur einen zu nennen, sind während ihrer wissenschaftlichen Forschungen zu einer Erkenntnis gekommen: Es gibt Gott!
Wo wir gerade bei Wunderwerk sind. Sieh dir bitte die folgende Animation an. Du wirst hier die Galaxie sehen, in der sich unsere Erde befindet. Mache dir einfach klar, um welche Dimensionen es dabei geht. http://micro.magnet.fsu.edu/primer/java/scienceopticsu/powersof10/ Als ich mir diese Bilder vor Jahren, noch in der Schule sitzend, angesehen habe, war ich beeindruckt von der Größe und für mich war in diesem Augenblick die Frage, ob es Leben auf anderen Planeten gibt, erledigt. Viel zu unwahrscheinlich, dass es kein anderes Leben gibt und viel zu unwahrscheinlich, dass es nicht auch viel höher entwickeltes Leben gibt. Du musst bedenken, das was hier gezeigt wurde ist nur ein kleiner Teil des Universums. Unser Universum umfasst geschätzte 100 Milliarden Galaxien mit durchschnittlich 300 Milliarden Sternen.
Die Wissenschaftler gingen lange Zeit davon aus, dass das Universum statisch ist. D.h. es ist so wie es ist, war schon immer so und wird sich auch nicht verändern. Heutige Wissenschaftler wissen, dass das Universum am expandieren ist, angefangen beim Urknall - Big Bang, der aus dem NICHTS entstanden ist. Sie drücken das als Nullpunkt aus - ein Punkt mit Null Volumen (Die geistige Welt sagte uns einmal, dass die Materie klingende Konvergenzpunkte sind, die durch gebündelte Energie Materie erschaffen. Das hat die Wissenschaft auch heraus gefunden, doch leider schließen sie das geistige aus). Sie finden dafür keinen anderen Ausdruck, weil es den menschlichen Verstand übersteigt. Mit anderen Worten, es wurde erschaffen. Außerdem bestätigen Namenhafte Wissenschaftler, dass das Universum, so wie wir es sehen, nur existiert, weil es genau mit dieser Geschwindigkeit expandiert. Würde es nur ein wenig schneller oder langsamer expandieren, würde es in sich zusammenbrechen. Zufall?
Hast du gewusst, dass es bereits im Mittelalter dokumentierte Ufosichtungen gab? Nein? Die legendären UFOs sind keinesfalls ein 50 Jahre altes Phänomen, das in der Nachkriegszeit in den USA ihren Ursprung hat. Diese Annahme ist vollkommen falsch und wird doch immer wieder behauptet. Solche seltsamen Erscheinungen sind über Jahrhunderte und Jahrtausende durch die Geschichte zu belegen. Sieh selbst:

Auf dem Altarfresco von 1350 "Die Kreuzigung" in der Kirche Visoki Decany Montestary, fliegen Objekte am Himmel und das auch noch mit Besatzung (Ausschnitt aus dem Gemälde). Auch hierzu findest du etliches im WWW.
Wenn wir Menschen doch angeblich die Krönung der Schöpfung sind, wie kann es dann sein, dass wir eigentlich überhaupt nichts wissen? Wie kann es sein, dass wir nicht einmal wissen, wie unser Körper zusammen gebaut ist und trotzdem leben wir in ihm? Ist das nicht irgendwie eigenartig? Wie kann etwas so gigantisches, wie unser Universum existieren, und unser kleiner Menschenverstand kann noch nicht einmal 1 Milliardstel dessen erfassen? Wie kann der Mensch stur eine höhere Intelligenz verleugnen, wenn doch alles dafür spricht, dass es sie doch geben muss? Warum rätselt der Mensch nach Jahrhunderten immer noch darüber, wie die Pyramiden mit Hammer und Meißel erbaut werden konnten? Er bräuchte sich doch nur eingestehen, dass es vor uns bereits eine Hochkultur gegeben hat, die die nötige Technik besaß - eine eindeutig höhere Technik, als die heutige. Was muss denn noch alles geschehen, damit der Mensch endlich erkennt, er ist Teil eines großen Plans, einer Erschaffung und eines Systems? Wie kann der Mensch sagen, er glaube nur an das, was er sieht? Kann man denn den Glauben sehen? Eigentlich wäre das doch ein Fall für die Psychatrie, wenn jemand so wirres Zeugs redet, oder nicht? Der größte Teil des Menschen, das wirst du mir bestätigen, ist von nichtmaterieller Natur. Deine Gedanken und Gefühle.
Wenn ich vor 500 Jahren behauptet hätte, dass man in der heutigen Zeit mit Flugzeugen die Welt an einem Tag umfliegt, man hätte mich verbrannt.
Wenn ich heute behaupte,
- dass es vor uns Zivilisationen gegeben hat, deren Technik und Wissen unseres bei weitem überstiegen hat,
- dass wir, in nicht all zu ferner Zeit mit Hilfe außerirdischer Technologien auf andere Planeten reisen werden,
- dass der Mensch die Fähigkeit besitzt, seinen Körper in seine Bestandteile zu zerlegen und an anderer Stelle wieder zusammen zu setzen,
- dass jeder Mensch die Fähigkeit des Gedankenlesens besitzt und vieles mehr, es nur für viele Jahrtausende brach lag und jetzt wieder aktiviert wird,
- dass wir die Nachfahren einer Hochkultur sind, die untergegangen ist und wir nur alles vergessen haben und von vorne beginnen mussten,
- dass es Außerirdische gibt, deren Aufgabe es ist, uns und unsere Entwicklung auf der Erde zu begleiten,
- dass es zu einer Zeitenwende kommen wird,
was würdest du dann über mich denken?
Die Beweise liegen offen auf dem Tisch, man muss nur anfangen hin zu schauen.
Wie kann es nur sein, dass der Mensch in der heutigen Zeit mit aller Gewalt verleugnen will, dass er eine Erschaffung ist, ein Teil eines großen Planes, wenn doch alles so offensichtlich ist? Wie hast du diesen Text gelesen - Folgte nach diesen Sätzen immer wieder ein: "Ja, aber..."? Warum hat der Mensch so große Angst davor, sich auf das Ungewisse einzulassen? Hat es vielleicht etwas mit Kontrolle zu tun? Der Zweifel, macht er dich weit, oder engt er dich ein?
Du siehst, wir Menschen rätseln uns in einem Meer des Nichtwissens voran. Wie ist das alles nur möglich? Und eigentlich wäre es doch so einfach, wenn der Mensch endlich diesen einen kleinen Teil, der jedoch alles umfasst, nicht mehr außer acht lassen würde - Gott, oder wie auch immer du es nennen möchtest. Das ist die Wissenschaft der Zukunft. In 50 Jahren wird man auf die heutige Zeit zurück blicken und schmunzeln, warum man denn so lange diesen wesentlichen Aspekt außer acht gelassen hat, ohne den ja garnichts geht. Und dann wird es solche geben, die sagen:
"Ja ja, das hab ich doch schon immer gewusst!"
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