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Indigo-Kinder
Die Indigo-Persönlichkeit
Wie erkennen wir ein Indigo-Kind?
Indigo-Kinder sind von Eltern und Menschen, die einen täglichen Umgang mit den Kindern haben, anhand einiger besonderer Eigenschaften und Persönlichkeitsmerkmale leicht zu erkennen. Körperlich sind zunächst keine bedeutenden Kennzeichen zu finden.
Die Unterschiede sind ausgesprochen fein und erst beim näheren Forschen zu erkennen.
Folgende Eigenschaften sind jedoch sehr ausgeprägt und daher am leichtesten zu beobachten:
1. Das höhere Energiefeld
2. Die andere Verhaltensweise
3. Die geringere Emotionalität
Um ein Indigo-Kind in einer großen Gruppe von Kindern zu erkennen, gibt es folgende Möglichkeiten:
Sie stimmen sich auf die Energie der Gruppe ein. Indigo-Kinder haben eine hohe Schwingung mit einer lebendigen, klaren Kraft. Sie haben eine höhere Energiefrequenz als andere Kinder und sind manchmal ein wenig unpraktisch mit irdischen Dingen.
Sie reagieren immer auf eine hohe, liebevolle, harmonische Energie, da ihnen diese vertraut ist. Beobachten Sie das Verhalten der Kinder. Indigo-Kinder verhalten sich anders! Sie tragen oft unterschwellige Botschaften, und man wundert sich, woher das Kind dieses Wissen hat. Indigo-Kinder wissen meist ziemlich genau, warum sie auf der Erde sind. Sie erzählen viel über Engel und andere Wesen und spielen häufig stundenlang ganz brav und zufrieden mit ihnen. Sie machen sich vielleicht Sorgen, dass ein Indigo-Kind oft lieber allein spielt? Wenn Sie aber das Kind fragen, warum es allein spielt, bekommen Sie sicher eine Antwort wie: "Ich spiele mit ..., siehst du das nicht?" Andererseits spielen sie oft nur sehr kurz mit Gegenständen, Spielzeug, und brauchen ständig Abwechslung.
Indigo-Kinder suchen oft die Gesellschaft von Erwachsenen. Sie wollen mit der erwachsenen Welt interagieren. Sie sind spontan, offen und unbewusst und lieben es, das innere Kind in den Erwachsenen hervorzurufen. Mit den Kameraden ihrer Altersgruppe haben sie dafür eher Probleme, nicht immer fühlen sie sich verstanden und halten sich häufig abseits der Gruppe. Sie werden beobachten können, dass Indigo-Kinder genau wissen, dass sie etwas haben wollen, und schnell den Trick herausfinden, wie sie ein für allemal ihren Willen durchsetzen können. Man kann mit diesen Kindern nicht kämpfen, man muss sie mit stichhaltigen Argumenten überzeugen.
Bei Babys: Schauen Sie dem Kind direkt in die Augen. Die Augen sind die Fenster zur Seele. Lachen Sie das Baby an, und heißen Sie seine Seele willkommen. Es macht richtig Spaß, die Reaktion dieser neuen Kinder zu sehen. So jung wie sie sind, sie reagieren sofort ganz lebendig, lieben und verstehen die Situation.
Erst wenn Sie länger mit einem Indigo-Kind zusammen sind, fällt auf, dass es sich nicht so schnell emotional in eine Situation verwickeln lässt. Dies ist einer der größten Unterschiede, die wir zwischen Indigo-Kindern und anderen Kindern finden. Ein Indigo-Kind ist nicht sehr emotional. Es scheint zu begreifen, warum es so viele Konflikte gibt, und versucht, die Menschen zu verstehen.
Wenn Eltern oder andere sich streiten: Ein Indigo-Kind empfindet anders: es stellt sich zwischen die Streitenden und sagt: "Wie könnt ihr das jetzt lösen?" Oder es hängt sich einfach an das Bein des Vaters oder der Mutter und sagt: "Nein, ich gehe nicht in mein Zimmer, ich bleibe da!" Oder eine Mutter schimpft z.B. fürchterlich mit ihrem Indigo-Kind, wird wütend und sauer, aber das Kind reagiert nicht, es tritt nicht in Resonanz mit der Schwingung der Mutter. In gewisser Weise sorgen diese Kinder dafür, dass andere Menschen sich ihrer eigenen emotionalen Blockaden bewusst werden.
Einen sehr wichtigen Unterschied zwischen Indigo-Kindern und anderen Kindern können Sie in schwierigen Situationen erkennen, in denen der Erwachsene von ihnen zum Äußersten gedrängt wird. Stellen Sie sich eine solche Situation mit zwei Kindern vor, ein Indigo-Kind und ein anderes. Man könnte das eine Kind eine Göre nennen und das andere, das Indigo-Kind, einen "Systemstörer". Sie haben ganz deutlich unterschiedliche Ziele und Verhaltensweisen.
Die Göre wird Sie so lange reizen, bis Sie an Ihre Grenzen gelangen und ihm die seinen zeigen - das ist ein altes menschliches Muster: Die Göre will sehen, wie weit sie gehen kann, um zu kriegen, was sie möchte. Ein Systemstörer hingegen kennt diese Programmierung nicht. Er reagiert intuitiv auf Situationen in der Familie, da er ein Teil dieser Familie sein möchte, sogar wenn er erst vier oder fünf Jahre alt ist. Er will eine gleichwertige Stellung in der Familie einnehmen. "Bin ich ein Teil der Familie oder nicht?" Sie sehen sich selbst nicht als kleine Kinder, sie fühlen sich "groß" und gleichwertig und wollen angemessen behandelt werden. Wenn Sie das Kind mit Respekt behandeln und auf seine Ebene gehen, wird sich sein Verhalten ändern. Die Situation klärt sich, und Sie werden einen Freund in der Familie haben statt eines Störenfrieds.
In der Zukunft werden die Indigo-Kinder der Menschheit klare und deutliche Informationen über ihre Eigenschaften, Fähigkeiten und Botschaften zukommen lassen.
Eigenschaften der Indigo-Kinder
Jedes Kind kommt mit einzigartigen Wesenszügen zur Welt. Es hat nicht selten eine Persönlichkeit, die sich vollkommen von denen der Geschwister oder Eltern unterscheidet. Jeder, der in eine Familie mit mehreren Kindern geboren wurde, kann diese Tatsache feststellen, wenn er sich seine Brüder und Schwestern anschaut. Es gibt auf der Welt nicht einmal zwei identische Fingerabdrücke, also müssen wir annehmen, dass Persönlichkeiten ebenso individuell oder "persönlich" ausgeprägt sind. Wir müssen also auch davon ausgehen, dass nicht einmal zwei Indigo-Kinder identisch sind!
Im Leben jedes Menschen geht es darum, die vorhandenen Stärken zu nutzen und die Umstände so zu lenken, dass diese Stärken besser und öfter zum Einsatz kommen als die vorhandenen Schwächen. Als Wesen dieses Universums tragen wir beide Seiten in uns. Die eigene Persönlichkeit, das Selbst zu verstehen, die Entfaltung der positiven Anlagen zu ermöglichen, sich der Stärken der Persönlichkeit bewusst zu werden ist der einzige Weg, um gesund erwachsen zu werden und das Leben zu meistern.
Jedes Kind - so auch das Indigo-Kind - ist eine ganz individuelle Mischung aus Stärken und Schwächen, und es geht darum zu lernen, wie Schwächen in der Persönlichkeit sich in Stärken verwandeln lassen.
Lernt das Indigo-Kind und seine Umgebung seine Natur erkennen, so wird es mit etwas Übung erstaunliche Ergebnisse erzielen und Schwächen umlenken oder meistern können. Als Kind möchten sie ein voll integriertes Familienmitglied sein, lieben die Natur, kümmern sich um jeden in der Familie, sind loyal der Familie gegenüber sind lern- und wissbegierig, haben die Fähigkeit, heilend auf andere Menschen zu wirken, sind auch Nichtfamilienmitgliedern gegenüber sehr offen und vertrauensvoll, wenn sie sich gut verstanden fühlen. Sie sind, wenn sie älter sind beständig und zuverlässig, aufrichtig und ehrlich, verfügen über mediale Fähigkeiten, sind in allem intensiv und verstehen die Natur ihres eigenen Selbst im Bezug zum Universum.
Durch ihre Kommunikationsfähigkeit lieben sie intensive, geistig anspruchsvolle und dynamische Gespräche. Sie lassen sich tief auf Gespräche ein. Sie sind zu starkem Mitgefühl für alle und alles fähig. Sie fühlen sich am wohlsten mit nur einem Gegenüber oder in einer sehr kleinen Gruppe. Kommunikation ist für sie Fühlen, Gedankenaustausch und Heilen.
Sie sind wissbegierig. Haben eine innere Disziplin und sind klar und zielorientiert. Sie sind offen für integre Vorschläge und ehrlich gemeinte Anregungen. In Freundschaften sind sie sehr treu. Sie kümmern sich aufrichtig um das Wohl des anderen. Sie mögen am liebsten wenige, aber dafür tief gehende Freundschaften. Sie zeigen in schwierigen Situationen Stärke und können Schwächeren Mut machen und zeigen aufrichtige Teilnahme.
Die gängigsten Charakterzüge von Indigo-Kindern:
- Sie kommen mit dem Gefühl, königliche Hoheiten zu sein, auf die Welt (und verhalten sich oft dementsprechend).
- Sie haben das Gefühl, dass sie es "verdienen, auf der Welt zu sein", und sind überrascht, wenn andere diese Ansicht nicht teilen.
- Selbstwertgefühl ist für sie kein großes Thema. Sie sagen ihren Eltern oft schon sehr deutlich, "wer sie sind".
- Sie haben Probleme mit absoluter Autorität (Autorität ohne Erklärung oder Wahlmöglichkeit).
- Sie tun bestimmte Ding partout nicht, so zum Beispiel fällt es ihnen schwer, Schlange zu stehen.
- Sie werden frustriert, wenn Systeme ritualorientiert sind und kein kreatives Denken erfordern.
- Sie sehen oft bessere Möglichkeiten, wie man etwas angehen könnte, ob zu Hause oder in der Schule, und so werden sie oft als Kinder gesehen, die gegen bestehende Systeme rebellieren (mit keinem System konform gehen).
- Sie wirken unsozial, es sei denn, sie bewegen sich unter ihresgleichen. Sind keine anderen in ihrem Umfeld, deren Bewusstsein ähnlich strukturiert ist, so verkriechen sie sich oft in sich selbst und haben das Gefühl, von niemandem verstanden zu werden. Schule ist für sie sozial gesehen oft außerordentlich schwierig.
- Sie sprechen nicht auf "Disziplin aus Schuldgefühlen" an ("Na warte, bis dein Vater nach Hause kommt und herausbekommt, was du angestellt hast etc.)
- Sie sind zurückhaltend, wenn es darum geht, deutlich zu machen, was sie brauchen.
Verschiedene Typen von Indigo-Kindern
Der Humanistische Typ
Zuerst haben wir die Humanisten unter den Indigos, sie mit der breiten Masse arbeiten werden.
Das sind die Ärzte, Anwälte, Lehrer, Verkäufer, Geschäftsleute und Politiker von morgen. Sie werden der breiten Masse dienen, und sie sind hyperaktiv.
Sie sind außerordentlich gesellig. Sie unterhalten sich mit jedem, jederzeit - freundlich, freundlich, freundlich. Und sie haben sehr ausgeprägte Meinungen.
Sie stellen sich außerdem ungeschickt an, was ihren Körper betrifft - hyperaktiv, wie schon gesagt-, und manchmal fahren sie gegen eine Wand, weil sie vergessen, zu bremsen. Sie könne nicht mit einem einzigen Spielzeug spielen. Vielmehr müssen sie alles herausräumen - alles liegt dann da -, und dann rühren sie es vielleicht an oder auch nicht.
Es sind die Kinder, die Sie, wenn Sie ihnen sagen wollten, sie sollten ihr Zimmer aufräumen, immer wieder daran erinnern müssen, da sie sonst durch anderes abgelenkt werden. So einen kleinen Indigo-Jungen - drei Jahre alt - konnte ich gestern im Flugzeug erleben, als er dort Theater machte.
Seine Mutter gab ihm die Broschüre mit den Sicherheitshinweisen, und er schlug sie auf, mit all den Bildern, die da zu sehen waren. Und dann saß er da, ganz ernsthaft, als würde er sie lesen - äußerst ernst und intensiv. Er beschäftigte sich fünf Minuten lang damit, und ich weiß zwar, dass er noch nicht lesen konnte, aber ich glaube, er selbst dachte durchaus er würde lesen.
Das sind die Indigo-Humanisten.
Der Ideenorientierte Typ
Dann gibt es da die auf Ideen ausgerichteten Indigos. Indigos mit dieser Veranlagung liegt mehr an Projekten als an Menschen.
Sie sind Ingenieure, Architekten, Designer, Astronauten, Piloten und Offiziere von morgen.
Sie sind nicht körperlich unbeholfen, sondern sie sind als Kinder sogar oft sehr sportlich. Sie haben Probleme mit Kontrolle, und die Person, die sie am meisten manipulieren versuchen, ist bei Jungen die Mutter. Mädchen versuchen ihre Väter zu manipulieren. Wenn man es ihnen durchgehen lässt, hat man ein großes Problem.
Dieser Typ von Indigos neigt im Teenageralter zu Suchterkrankungen, vor allem Drogen. Eltern müssen das Verhalten der Jugendlichen hier sorgsam beobachten, und wenn sie anfangen, sich zu verstecken oder Dinge zu sagen wie "komm meinem Zimmer nicht zu nahe", ist der Zeitpunkt gekommen, wo Ihre Mutter ihr Zimmer durchsuchen muss.
Der künstlerische Typ
Dann gibt es die Künstlerinnen und Künstler unter den Indigos. Dieser Typ ist viel sensibler und oft kleinwüchsiger, wenn auch nicht immer. Diese Kinder begeistern sich eher für die Künste.
Sie sind kreativ, und sie werden die Lehrer (innen) und Künstler (innen) von morgen sein. Womit sie sich auch befassen, sie werden die kreative Seite davon bearbeiten. Wenn sie auf medizinischem Gebiet tätig sind, dann als Chirurgen oder in der Forschung. Wenn es um die Darstellende Kunst geht, so sind sie Schauspieler ersten Ranges.
Im Alter zwischen vier und zehn könne sie womöglich fünfzehn unterschiedliche Künste aufgreifen - sie befassen sich fünf Minuten mit einer Sache, und dann legen sie sie wieder hin.
Ich sagen den Müttern von solchen kleinen Künstlern oder Musikern also immer: "Kaufen Sie keine Instrumente - mieten Sie welche!" Künstlerisch gepolte Indigos arbeiten vielleicht mit fünf oder sechs unterschiedlichen Instrumenten, und wenn sie dann zu Jugendlichen heranwachsen, greifen sie einfach ein Feld oder ein Bestreben auf und werden Virtuosen auf diesem Gebiet.
Der interdimensionale Typ
Dann gibt es noch den vierten Typus, nämlich die interdimensional angelegten Indigos. Sie sind größer als alle anderen Indigos, und im Alter von ein, zwei Jahren können Sie ihnen schon nichts mehr sagen. Sie kontern dann:" Das weiß ich doch. Ich kann das allein. Lass mich."
Das sind diejenigen, die neue Philosophien und neue Religionen auf die Welt bringen werden. Sie können Grobiane sein, weil sie so viel größer sind und auch weil sie sich nicht eingliedern lassen wie die anderen drei Typen.
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