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Weltgeschehen
Die vergangenen Jahre im kurzen Überblick
Nach dem zweiten Weltkrieg gab es in Europa einen richtigen "Kinderboom". Neue Wesen fingen an zur Erde zu kommen, um eine neue Zeit einzuleiten. Diese Generation hat die Demonstrationen der 68er Bewegung bewirkt; sie hat an vielen Strukturen gekratzt und war auf allen Gebieten Avantgarde. Es war ein kraftvoller Anlauf, die Dinge auf der Erde zu ändern. Die Blumenkinder und andere Gruppen haben den Samen für Veränderung gesät. Ob es sich um neue Formen des Zusammenlebens, Musik, Mode oder biologische Nahrung handelte, diese Generation war immer dabei, Neues auszuprobieren und zu erforschen.
Mitte der 50ziger Jahre wurden viele "Heiler und Helfer" für die Menschheit geboren. Beide Gruppen (die Vorläufer und die Heiler/Helfer) haben gemeinsam bewirkt, dass sich die Frequenz der Erde erhöhen konnte.
Im August 1987 fand eine massive planetarische Aktivierung statt, harmonische Konvergenz genannt. Es standen sieben Planeten im Feuerzeichen und die Vorstellung von vielen spirituellen Menschen war, dass wenn genügend Menschen auf alten heiligen Kraftplätzen zusammenkommen würden, Mutter Erde auf ihr Bewusstsein und Kreativität reagieren würde. Es war ein Wendepunkt, der die Menschheit zurück zur Quelle geführt hat. Hunderttausende von Menschen auf der ganzen Welt waren Teil dieser planetarischen Aktivierung und fingen an zu erwachen.
Eine ungeahnte Welle von Lehren, Büchern über spirituelle Lehren, Gruppen, Seminare, Workshops und Kursen begann. Überall auf der Welt erwachten Leute und fingen an sich ihres inneren Potenzials zu erinnern. Dieser Schlüsselzeitpunkt wurde von den Mayas und Azteken in ihrem Kalender (Maya-Kalender endet 2012) vorausgesagt. Er hatte die richtige planetarische und astrale Konfiguration, um eine globale Bewusstseinsaktivierung zu ermöglichen und zu bewirken.
Da die Energietore (12), bisher sind wir durch 6 hindurchgegangen, sich erst auf feinstofflichen Ebenen öffnen, dauerte es einige Jahre, bis sie sich auch deutlich in den niedrigeren physischen Bereichen manifestierten.
Im Jahre 1989 war vielen klar, dass wirklich eine Veränderung in vielen Menschen stattgefunden hatte, die Welt wurde mit anderen Augen gesehen. (In Deutschland erlebten wir z.B. das Ende der Berliner Mauer).
Dass die 68er Revolution nicht nur ein einmaliger Riesenschritt vorwärts war, sondern auch sehr langfristige Prozesse ausgelöst hat - das wird auf keinem Gebiet so deutlich wie auf dem Bildungssektor.
Die Nachkriegsgesellschaft war prüde und stockkonservativ. Man hatte Krieg und Hitler-Herrschaft überlebt, schwieg über die eigenen Verstrickungen in das Nazi-Regime und fürchtete doch ständig, sie könnten ans Licht kommen.
In der Familie herrschten strenge Regeln, deren oberste war, dem Vater stets bedingungslos zu gehorchen - das galt für Ehefrau und Kinder gleichermaßen, denn der Mann war Haushaltungsvorstand per Gesetz.
Kinder hatten brav zu sein und der Familie keine Schande zu machen. Die Lehrmethoden: Gefordert wurden: erstens Gehorsam, zweitens Disziplin und drittens Auswendiglernen.
Die Berufsausbildung war noch auf die handwerklichen Berufsbilder des 19. Jahrhunderts zugeschnitten und konnte der modernen Arbeitswelt im Zeitalter der Maschinen, Automaten und der gerade aufkommenden Elektronik längst nicht mehr gerecht werden.
An den Hochschulen galt immer noch undemokratischen Strukturen mit veralteten, lebensfernen Lehrinhalten. Eine studentische Mitbestimmung gab es nicht.
Doch 1967 setzen sich in Hamburg zwei mutige Studenten unversehens vor den Einmarsch der so albern gewandeten Professoren und tragen ein großes Transparent vor ihnen her mit den Worten 'Unter den Talaren Muff von 1000 Jahren' - was einer der Professoren prompt bestätigt, als er die Studenten wütend anzischt: "Sie gehören alle ins KZ!"*
Längst fällige Schulreformen erfolgen jetzt Schlag auf Schlag:
- 1967 wird der Beginn des Schul- und Studienjahres von Ostern verschoben auf den Sommer
- 1968 werden die Konfessionsschulen aufgelöst;
- 1968 wird die alte 'Volksschule' aufgeteilt in eine Grundschule und die weiterführende Hauptschule, in der jetzt auch Englisch unterrichtet wird;
- Statt der bisher acht Schuljahre wird ein obligatorisches neuntes und bald auch ein optionales zehntes Hauptschuljahr eingeführt;
- Bald richten die weiterführenden Schulen Orientierungsstufen ein und stimmen die Lehrpläne ab, um Durchlässigkeit zu gewährleisten;
- Die Geschlechtertrennung an den weiterführenden Schulen wird aufgehoben;
- Die Prügelstrafe wird abgeschafft;
- Die ersten Gesamtschulversuche werden gestartet, um eine fortschrittliche Alternative zu dem herkömmlichen dreiklassigen Schulsystem zu bieten …
Neue Unterrichtsformen ziehen ein:
- Gruppenunterricht, Gesprächskreis, Partnerarbeit ... viele neue Formen des Lehrens und Lernens werden nun offiziell empfohlen und lösen die althergebrachte frontale Ausrichtung aufs Lehrerpult ab;
- Die Klassen werden kleiner und durchlässiger: Klassen übergreifende Arbeitsgemeinschaften und Projektunterricht werden allen Schülern angeboten;
- Förderstunden für Lernschwache und kompensatorischer Unterricht für Schüler aus bildungsfernen Schichten rücken die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Schülers in den Vordergrund …
Die Schule wird demokratisiert:
- Schulverfassungen treten in Kraft, Schüler-Mitverwaltung und Eltern-Beiräte werden ins Leben gerufen.
- Eine Hochschulreform öffnet den Weg zu studentischer Mitbestimmung und Selbstverwaltung.
Am Ende der 60ziger Jahre ist das deutsche Bildungswesen nicht mehr wieder zu erkennen: Hochschule, Schule und Berufsausbildung sind gründlich entrümpelt. Doch in den folgenden Jahrzehnten folgten noch gewaltige Veränderungen.
Wenn man diese bunte Bewegung auf einen Begriff bringen will, dann auf diesen: 'anti-autoritär'.
Man war nicht gegen echte Autoritäten, also Menschen, die etwas Wesentliches zu sagen hatten, was weiterhalf - diese wurden anerkannt, ihre Bücher wurden studiert und weitergereicht, man konnte ihnen stundenlang zuhören und ihre Ideen nächtelang diskutieren.
Aber die aufgeplusterten Autoritären, die mit Befehlen, Gesetzen, Vorschriften kamen, die nicht mehr adäquat waren, wurden ausgelacht und ignoriert.
Anti-autoritäre Erziehung sollte die Kinder früh dafür sensibilisieren, autoritäres Verhalten zu erkennen, sich dadurch weder einschüchtern zu lassen noch derartige Verhaltensmuster nachzuahmen - und, wenn eben möglich, autoritäre Anordnungen zu boykottieren, um dem 'autoritären Fatzke' zu zeigen, dass Erziehung so nicht funktioniert.
Die 70iger Jahre
Der Gedanke der Aufklärung wird in die Schulreform hinein genommen und dient als grundlegender Ausgangspunkt für die institutionelle und pädagogische Betreuung von Kindern.
Viele Bundesländer gestalten den Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe I wahlweise in Form einer zweijährigen Orientierungsstufe. Eine Differenzierung nach Neigungen und Fähigkeiten der Kinder. Der Leistungsdruck und die Konkurrenz unter den Kindern werden auf dieser Ebene genommen.
Der kindliche Raum erlebt in den 70er Jahren eine Vergrößerung, die seit dieser Zeit bis zur Gegenwart immer weiter abnimmt. Reformideen für die Ausgestaltung des kindlichen Raumes, die Zunahme von Kindern und die ökonomischen Bedingungen beschleunigen Veränderungen und Modernisierung.
Geschlecht und Religion verlieren an Bedeutung. Betrachtet man den Ausgang der Kindheit im Übergang zur Jugendphase werden die Veränderungen sichtbar. Mit einer Verbesserung der schulischen Bildung für alle sozialen Milieus verändern sich auch die Muster für Kinder, denn die Eltern sehen für ihre Kinder einen sozialen Aufstieg vor, der über eine höhere Bildungslaufbahn schon in der Kindheit beginnen soll.
Bis zum Ende der 70er Jahre ist die deutsche Sprache in der Popmusik völlig unbedeutend. Doch plötzlich tauchen Stars und Gruppen auf, die völlig neue Formen und Inhalte schaffen. Nena singt ihren Hit "99 Luftballons", die Gruppe Trio "Da da da". Die Musik enthält die unterschiedlichsten Elemente. Von jugendlichem Protest ist in den Texten keine Spur, höchstens von jugendlichem Übermut. Markus singt: "Mein Maserati fährt zweihundertzehn, schwupp, die Polizei hat's nicht geseh'n, das macht Spaß, ich geb Gas, ich geb Gas."
Dann Mitte der 70er Jahre inkarnierten die Vorreiter der neuen Zeit, die ersten so genannten "Indigo-Kinder". Der Name kam daher, weil es auffallend war, dass diese Kinder in Ihrer Aura überwiegend die Farbe Indigoblau aufwiesen.
Die NEUE ZEIT ist da!
Am 8. November 2003, während der "Harmonischen Konkordanz", erreichten wir eine neue Dimension. Wir werden jetzt immer intensiver vor die Wahl gestellt, was wir wirklich erschaffen möchten! Gedankenhygiene wird immer wichtiger, wir manifestieren, was wir denken. Jeder Mensch wird nun in seinen Vertrag kommen.
Und hier noch ein paar Gedanken von Benjamin Chamuel Heller (www.floatana.de)
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